Zuhause

•Sonntag, 12. Juli 2009 • Kommentar schreiben

„Es ist hier und jetzt schon da. Mehr geht nicht. Es gibt dieses absolutes Zuhause, aber keiner gibt es, der zu Hause sein kann. Es gibt kein bestimmter Punkt zu Hause. Es gibt nur dieses ewige Jetzt was das absolute Zuhause ist. Und dein (relatives) Zuhause wandelt sich ständig.

Du verrückst ständig die Möbel, weil die Vorstellung von Zuhause sich ständig verändert – mal klein, mal gross, mal schön, mal schlecht, mal Dachstube, mal im Keller von deinem unendlichen Zuhause. Weil die Realisation von deinem unendlichen Zuhause ist das, was es ist.“ K.R.

lyre bird

•Samstag, 11. Juli 2009 • Kommentar schreiben

von ihm

•Freitag, 26. Juni 2009 • Kommentar schreiben

„Das Bewusstsein wird nie das finden, das sich vorstellt. Weil schon das, was Bewusstsein ist, ist das, was sich vorstellt.“ K.R.

Rinnen

•Montag, 1. Juni 2009 • Kommentar schreiben

Rinnt die Zeit?
Rinne ich mit der Zeit?

Rinnen die Zeiten der Zeit durch die Zeit?

Wo fliesst die Zeit her?

Wo rinnt die Zeit hin?

Schöne Worte

•Montag, 6. April 2009 • Kommentar schreiben

aber wie sie leben?

Kann das Bewusstsein Worte leben?

Können Worte Bewusstsein abändern?

Kann ich die Worte in Tat umsetzen?

Ist die Tat die Wirklichkeit, die wirkliche?

Improved

Was sagen?

•Sonntag, 5. April 2009 • Kommentar schreiben

Die Schönste, Die Lieblichste, Die Reinste Eine - 

ohne SIE bin ich weder ich noch du.

Das Univers ist, weil SIE ist.

SIE hält die Fäden der Welt. 

Jeder findet den Weg zu IHR. 

Jeder verlässt nie IHR Schoss.

Jeder ist SIE, Das Ungeborene, Das Unberührte.

Das Unbefleckte, Das Unmittelbare lebt …

… in mir und ich in ihm. 

Halleluja


Wenn die Löwen

•Donnerstag, 26. März 2009 • Kommentar schreiben

Entdeckungen

•Donnerstag, 26. März 2009 • Kommentar schreiben

Es gibt zu tun. Die Fragen bleiben offen.

The Carol of the Bells but not only in the winter.

•Donnerstag, 26. März 2009 • Kommentar schreiben

Clean air in China

•Donnerstag, 26. März 2009 • Kommentar schreiben

and in the entire world is very difficult. Realy?

Frühling oder Winter?

•Dienstag, 24. März 2009 • Kommentar schreiben

Kaum aus dem Frühling der Ebene herausgekommen, landen wir in den Winter des Berges. Frisch geschneit. Frisch bis kalt ist es hier, wo anderswo bedrückend heiss und feucht ist. Crystal Tears

Ohne Worte

•Samstag, 14. Februar 2009 • Kommentar schreiben

Vielleicht der letzte Schnee

•Donnerstag, 12. Februar 2009 • Kommentar schreiben

für diesen Winter. Gestern und heute fiel er und fügte sich zu der mehr als meterhohen Schneeschicht.

Das letzte Mal war sie im Jahre 1999 ähnlich dick, unschuldig weiss, schön, kalt und schweigend.

Und doch in sich Leben hütend für den nächsten Frühling.

Und doch bringt er Tod oder Leben?


Das Bild

•Montag, 9. Februar 2009 • Kommentar schreiben

ist vergänglich. Du haftest daran, schaust es nach einiger Zeit wieder an. Das Dargestellte berührt Dich immer noch. Es ist  zutiefst menschlich.

Aber der dargestellte Darsteller, ist heute nicht, was er vor ein paar Jahren war. Wieder eine Täuschung fällt weg oder kommt dazu. Und doch, es bleibt immer dasselbe, unter einem anderen Namen, unter einem anderen Gesicht oder ein Bild. Ist das Bild vergänglich oder ist es dasselbe?

Was übrig bleibt

•Samstag, 7. Februar 2009 • Kommentar schreiben

Wer ist geboren, wenn ich geboren werde? Wer weint, wenn ich weine? Wer lacht, wenn ich lache? Wer stirbt, wenn ich sterbe? 

Diese Fragen gehören mir, dem Geborenen, das sterben wird. 

Bin ich geboren, oder bin ich, bevor ich geboren bin? Wenn ich bin, bevor ich geboren bin, wie kann ich geboren werden? Wie kann ich weinen und lachen? Wie kann ich sterben? Ich bin. 

Und wie ist es mit der Geburt und mit dem Sterben, die ich als wahr erlebe? Erleben von Leben? Das Leben erleben als D.? 

Dem Bewusstsein wird schon eine Erklärung einfallen. Still bleiben. Die Fragen fallen von sich selber weg. Und was übrig bleibt, ist Stille, damit wieder Fragen auftauchen, die nach Antworten suchen. Und sogar wenn sie welche finden, finden sie nur Stille. 

Wenn

•Freitag, 6. Februar 2009 • Kommentar schreiben

…das, was das Leben ist, stürbe, gäbe es kein Gefühl von Leben und Sterben. 

Wenn der Tod lebte, gäbe es ein Gefühl von Leben und Tod?

Stell dir mal vor:

•Montag, 2. Februar 2009 • Kommentar schreiben

keine Vergangenheit bringt keine Zukunft hervor. Wo ist die Gegenwärtigkeit ohne Vergangenheit/Zukunft? 

Die Totalität der Vergangenheit/Gegenwart/Zukunft ist das, was nicht benannt werden kann. Die Totalität dessen was ist, ist nicht verschieden von dem, was an sich ist. Look

Ich vertraue

•Montag, 2. Februar 2009 • Kommentar schreiben

der Technik nicht.

Liebe oder Liebesgefühl bin ich?

•Donnerstag, 29. Januar 2009 • Kommentar schreiben

Das, was die Liebe ist, kann nicht befohlen werden. Sie kann nicht gemacht werden. Sie kann nicht entfernt werden. Sie kommt nicht mit mir, sie geht nicht mit mir. Die Liebe ist vor der Vorstellung Liebe. 

Das Gefühl Liebe kann gewonnen werden. Das Gefühl Liebe kann mit Taten bewiesen werden, aber das Gefühl Liebe ist nicht das, was die Liebe ist. Was für eine Liebe ist die Liebe an sich, wenn sie begrifflich und begreifbar wie ein Gefühl wäre? Kann das Liebevolle, das Lieblose das sein, was Liebe an sich ist?  

der absolute Spieler

•Dienstag, 27. Januar 2009 • Kommentar schreiben

Shiva spielt das Ganze, weil er das, was das Ganze ist, ist. Er spielt mit der Idee von sich. Und irgend einmal ist das Spiel weg und der Spieler bleibt übrig – der absolute Spieler,  aber er kennt sich nicht. Was immer das absolute Auge Buddhas kennt, kann nicht sein was das Auge ist.

Laut K. R.